Am Sonntag war es soweit. Zwar spontan entschieden aber im Nachgang zufrieden mit der Entscheidung.

Eigentlich wollte ich ins Büro noch etwas Buchhaltung machen. Aber dann traf ich auf dem Weg, der mich über Tharandt und Freital nach Dresden führte, einen anderen Radsportler. Er erzählte mir, dass er sich mit Freunden vom DSC auf eine Sonntagstour treffen wird.

Kurz vor Erreichen des Büros traf ich die Entscheidung das schöne Wetter auch auszunutzen.

So radelte ich weiter durch den Großen Garten in Richtung Pirna. An der Kleinzschachwitzer Fähre wechselte ich von der Straße auf den Elberadweg. Und ab ging es weiter in Richtung Pirna.

Kurz nach Pirna, ziemlich genau nach 50 km machte ich Rast.

Zuvor ist mir schon eingefallen, dass ich meinen Geldbeutel vergessen hatte. Aber zum Glück hatte ich ein Croissant und Wasser dabei.

Es war wunderschönes Wetter und der Elberadweg ist ohnehin wunderschön.

Nach einer gemütlichen Pause ging es dann zurück. Ich wollte es ja nicht gleich übertreiben.

Nach 75 km war ich am Büro und legte eine zweite Rast ein. Die Sonne war inzwischen verschwunden. Okay, was soll’s.

Nun der Heimweg und die Gewissheit, es geht so ziemlich nur bergauf….

Kurz vor dem Zuhause zeigte der Tacho 95 km an…Nun kam der Ehrgeiz durch und ich drehte eine Sonderrunde, denn 100 km durften es gern sein und ich fühlte mich ja noch ganz gut. Daheim angekommen zeigte der Tacho 104 km.

Und für die Zahlenfreaks unter euch…. 104,2 km; reine Fahrzeit 4h 37 Min; hm 447 und 2.961 kcal verbraucht 🙂

Na dann. Bis zum nächsten Mal.

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